Subaru Outback – Lifestyle Familienauto

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Subaru Outback – Crossover-Flaggschiff gewinnt bereits das sechste Mal in Folge. Viel Platz trifft auf umfangreiche Sicherheitsausstattung. Der Subaru Outback gehört zu den besten Familienautos 2017 in den USA. Bereits das sechste Mal in Folge gewinnt das geräumige Crossover-Flaggschiff einen der prestigeträchtigen „Best Cars for Families“-Awards, die alljährlich vom Magazin „U.S. News & World Report“ vergeben werden.

Aus insgesamt 211 Modellen kürte das Nachrichtenmagazin in diesem Jahr die besten Familienautos in 18 Kategorien. Um eine der Auszeichnungen zu gewinnen, ist nicht nur ausreichend Platz für die (Groß-)Familie und deren Gepäck entscheidend. Auch das Urteil von Fahrzeugexperten, das Sicherheitsniveau und die Ausstattung fließen in die Bewertung mit ein.


Subaru Outback
© SUBARU Deutschland GmbH

Der Subaru Outback überzeugt auf ganzer Linie und gewinnt erneut die Kategorie „Best Wagon for Families“: Das 4,82 Meter lange Crossover-Modell bietet auf fünf Sitzen viel Freiraum für alle Insassen. Hinzu kommt ein Kofferraumvolumen von 559 Litern, das durch Umklappen der im Verhältnis 60:40 teilbaren Rückbank auf bis zu 1.848 Liter erweitert werden kann – viel Raum selbst für den Transport sperriger Güter.

Bereits die in Deutschland zu Preisen ab 34.600 Euro erhältliche Einstiegsversion wartet mit Annehmlichkeiten wie einer Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Licht- und Regensensor sowie einer Freisprecheinrichtung mit Lenkradbedientasten und Spracherkennung auf. Zum aktuellen Modelljahr hat die japanische Allradmarke zudem die Sicherheitsausstattung aufgewertet: Ab dem zweiten Niveau „Active“ sind nun Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehrassistent serienmäßig an Bord, die in Verbindung mit dem Lineartronic Automatikgetriebe das preisgekrönte „Eyesight“-Fahrerassistenzsystem ergänzen.

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